Meeting, am 15.09.2016

An diesem Meeting standen zwei Programmpunkte im Mittelpunkt: ein sehr interessanter und kurzweiliger Vortrag von Herrn Michael Radau, Inhaber und Geschäftsführer der SuperBioMarkt AG, sowie über die Arbeit von „Elbèn“ in der deutsch- syrischen Flüchtlingshilfe.

1) Vortrag: „Du Öko! – Vom Klischee zum Erfolgskonzept SuperBioMarkt“

Herr Radau betonte zunächst, dass die Bio- Branche eine lebendige, sich im Wandel und Wachstum befindende Branche sei.
Seit 1986, nach der Tschernobyl- Katastrophe, sei das Bewusstsein der Menschen für die Qualität von Lebensmitteln enorm gestiegen, auch Klaus Hipp löste mit seiner noch heute gültigen Werbeaussage das Klischee des „Öko’s“ auf. Günstig für die Bedeutung von Bioprodukten wirkten sich auch der BSE- (2000/2001) sowie 2010 der Dioxin- Skandal aus, in Folge dessen das deutsche Biosiegel nach einer EG- Bioverordnung (2001) und im Jahre 2010 das EU- Biosiegel eingeführt wurden.

Die Bio- Branche zeigt auch im Gesamt- Umsatz eine kontinuierliche Entwicklung von 3 Mrd € (2003) bis 8,6 Mrd € im vergangenen Jahr. Heute gibt es in Deutschland ca. 2500 Biomärkte und –supermärkte.

Radau‘s erster SuperBioMarkt wurde 1993 in Münster eröffnet, heute gehören ihm 26 Märkte in NRW und Niedersachsen. Der Aufbau der SuperBioMärkte gleicht dem eines normalen Supermarktes inklusive Fleischtheke, Kosmetikabteilung und integriertem Biobäcker, nur, dass eben ausschließlich Bioprodukte angeboten werden. Herr Radau verfolgt damit das Ziel, das Wertbewusstsein von Lebensmitteln mit Qualität hervorzuheben und auch mit einem generationengerechten Ladenbau Einkaufen zum Erlebnis zu machen. Dafür ist ihm eine spezielle Mitarbeiterschulung sehr wichtig, er hat sogar ein eigenes Ausbildungskonzept entwickelt, zu dem auch die Warenkunde gehört. Das Angebot und die Auswahl seiner Produkte sind „ökologisch, fair, transparent, regional und

vielfältig“, neben dem Fairtrade- Handel unterstützt er viele Projekte.
Zudem veranstaltet Herr Radau Kochevents, lädt Prominente als Genussbotschafter ein und bietet „VIP- Kundenfahrten“ an, bei denen seine Kunden sich auf den Biohöfen vor Ort von Bioqualität überzeigen lassen können.

2) Vorstellung der Organisation „Elbèn“

„Elbèn“ ist eine Münsteraner Organisation, die sich in der syrischen Flüchtlingshilfe engagiert. Der Name „Elbèn“ stammt aus dem Syrisch- Arabischen und bedeutet „Zwei Herzen“. Syrische Einwanderer verkaufen zusammen mit Mitgliedern der Organisation in einem Foodtruck „Manakish“, eine syrische Spezialität. Dabei handelt es sich um einen Teigfladen, der belegt ist mit Za’atar, Hirtenkäse, Basilikum, Hackfleisch oder Tomaten. „Elbèn“ wurde durch eine Crowdfunding- Aktion ins Leben gerufen und finanziert sich durch Spenden. Ziele sind die Integration von Syrern/ Syrerinnen in den deutschen Arbeitsmarkt und die deutsche Gesellschaft, des Weiteren möchte der Verein ein eigenes Restaurant eröffnen und mit dem Konzept in weitere Großstädte expandieren.
„Elbèns“ Foodtruck steht montags und dienstags vor dem REWE am Hansaring und freitags vor der Josefskirche an der Hammer Straße. Ein Besuch lohnt sich!

Plaudermeeting am Aasee

HELFEN-Am 01.09.2016 traf sich der Rotaract Club Münster für ein gemeinsames Picknick an den Aasee-Wiesen. Zudem besuchte uns Herr Bastian vom Haus des Guten Hirten, um sich für die langjährige Zusammenarbeit mit dem RAC Münster zu bedanken. Zuletzt unterstützten wir das monatliche Tanzcafé als unser Dauer- Sozialprojekt. Herr Bastian berichtete kurz über das Haus vom Guten Hirten am Mauritz- Lindenweg sowie über die vielen weiteren Aktionen und Projekte, zu denen u.a. die „Gift- Boxen“ gehören. In die „Gift- Boxen“ können nicht mehr gebrauchte Dinge, z.B. Kleidung, hineingelegt werden, die andere dann, die diese Dinge gut brauchen können, aus den Boxen mitnehmen können. (Eine steht direkt am Haus des Guten Hirten in Mauritz). Zu dieser Idee des Teilens und Tauschens wird ein weiteres Projekt sein, die Beete entlang der Skagerrakstraße neu z.B. mit Nutzpflanzen wie Tomatenstauden, zu bepflanzen, die dann allen Anwohnern zur Verfügung stehen. Im „Ska- Treff“ findet auch einmal im Monat ein „Reparatur- Café“ statt, bei dem kaputte Elektronikgeräte repariert werden, z.B. Smartphone- Displays.

Zudem beteiligt sich das Haus vom Guten Hirten am 6. Freiwilligentag in Münster am 24.09.2016, dass auch unser Club als Sozialaktion unterstützen wird. Dabei geht es um die Betreuung und Durchführung von „Bundesgenerationenspielen“, bei denen es sich um eine Art Bundesjugendspiele mit eher spielerischem Charakter und ungewöhnlichen Disziplinen wie ein „Keksess- Wettstreit“ handelt. Die Idee ist es, alte und junge Menschen in diesem Projekt zusammen zu bringen.

Den weiteren Abend ließen wir gemütlich mit einem Picknick ausklingen. Dabei gab es zwei Überraschungen. Zum Einen begrüßen wir Markus Liedtke, der neu im Club aufgenommen wurde. Zum Anderen überraschte uns Cristine mit einer Torte mit unserem Rotaract- Logo als Abschiedsgeschenk an den Club, da sie in den nächsten Wochen Münster verlassen wird. Vielen Dank an dieser Stelle für die Torte und das großartige Engagement im Club! Wir wünschen alles Gute und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

Besuch des Münsterschen Zwinger

LERNEN-Am vergangenen Meeting nahm der Club an einer sehr interessanten Führung durch den Münsterschen Zwinger an der Promenade teil. An diesem Abend besuchte uns auch Niklas Wiskandt, Distriktsprecher von D1870.

Der Zwinger an der Promenade nahe Neubrücken-, Lotharingerstraße, wurde um 1525 errichtet und ist damit das älteste Gebäude der Stadt Münster. Ursprünglich als Kanonenlager genutzt, diente der Zwinger in den Folgejahrzehnten als Wehr- und Wachturm sowie im 17.-18.

Jahrhundert als Rossmühle, in der Pulver gemahlen und gelagert wurde (Pulverturm). 1732 wurde Johann Conrad Schlaun, Erbauer des Münsterschen Schlosses, damit beauftragt, den Zwinger als Gefängnis und Zuchthaus umzubauen. So wurde der Zwinger durch Schlaun mit einem nach innen gewölbten Kegeldach ausgestattet. Ab 1919 diente das Gebäude nach erneutem Umbau dem Maler Friedrich Wilhelm Liel und seiner Frau als Künstlerwohnung. Liel, Mitbegründer der Künstlergruppe „Die Schanze“, hielt im Zwinger bunte Abende ab und zeigte

verschiedene Ausstellungen in seinem Atelier direkt unter dem Dach. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente der Zwinger als Kulturheim der Hitlerjugend, später als Zwangsarbeiter- Gefängnis der Gestapo, in dem besonders arbeitsfaule Zwangsarbeiter aus verschiedenen Arbeitslagern bestraft wurden. 1944 wurde der Zwinger durch eine Bombe teilzerstört, wieder errichtet und ist heute für Besichtigungen zugänglich. Seit 1987 beinhaltet er zudem eine Kunstinstallation von Rebecca Horn, die damit u.a. mit 34 Grablichtern den dort Gefallenen gedenken wollte.

Nach der spannenden Zwinger-Führung ging es zu „Grotes“ im Kreuzviertel, wo nach einer kurzen Vorstellungsrunde und Geschenkeübergabe an die beiden Geburtstagskinder des vergangenen Monats, Cristine und Julia, Niklas Wiskandt von seinem Vorhaben als Distriktsprecher berichtete. Der Schwerpunkt seines Amtsjahrs liegt im Bereich „Internationales“. So sollen möglichst viele Rotaract- Clubs im Distrikt zum Austausch mit internationalen Partnerclubs motiviert werden sowie die REMS (Rotaract European Meeting) und EUCO (European Rotaract Conference) besuchen. Auch der Kontakt zu Rotex soll intensiviert werden. Niklas selbst möchte unseren Club in diesem Clubjahr noch zweimal besuchen kommen, einmal zusammen mit dem Governor Michael Bülhoff sowie zu einer Sozialaktion.

Wir ließen den Abend in geselliger Runde im „Grotes“ ausklingen.

Auf eine Partie Minigolf

FEIERN- Am 04.08.2016 traf sich der Club für eine Minigolf- Partie bei „Schwarzlicht- Minigolf“ in Münster- Roxel. Bei einem Freigetränk und guter Stimmung konnte man sich im Minigolf über 18 Löcher probieren.

Gästevorträge und Rucksack packen

LERNEN, HELFEN- Am 21.07.2016 fand das Treffen diesmal im Reisebüro Lückertz statt. Diesmal hielten Philipp de Fries und Markus Liedtke ihre Gastvorträge.

Markus Liedtke erzählte uns dabei etwas über die verkehrliche und ökonomische Bewertung des Free-Floating-Carsharings. Dabei wird die Relevanz des Carsharings am Beispiel der Hauptstadt Berlins untersucht. Carsharing gehört zu den „Sharing Economies“, ein etwas weiter gefasster Begriff, der auch Mitfahrzentralen oder temporären Wohnungstausch (z.B. AirBnB) einschließt. „Free- Floating“ heißt dabei, dass der Abgabeplatz der geliehenen PKW nicht festgelegt, sondern frei wählbar ist. Vor allem junge Menschen bedienen sich diesem Service, der bevorzugt in bevölkerungsdichten Regionen Deutschlands angeboten wird.

Der zweite Gastvortrag wurde von Philipp de Fries über Gentrifizierung gehalten. Der Begriff „Gentrifizierung“ leitet sich ab vom englischen Wort „gentry“ für niederen Adel und wird heute stadtgeographisch für den sozioökonomischen Strukturwandel in bestimmten Vierteln verwendet: die ärmere Bevölkerung wandert ab, während reichere Bürger diese zunehmend verdrängen. „Gentrifizierung“ wurde von der Stadtsoziologin Ruth Glass 1864 in Bezug auf London erstmals verwendet, seitdem mehrfach generalisiert und spezifiziert.

Im Anschluss an die Gastvorträge wurden von allen sehr fleißig und mit großem Engagement 101 Rucksäcke für Malawi gepackt.

Kauf-Eins-Mehr Aktion 02.07.2016

HELFEN- Am 02.07.2016 hat der Rotaract Club Münster noch einmal kräftig für die Bundessozialaktion „Rucksackprojekt” gesammelt. Es kamen unter anderem Hefte, Stifte und  weitere Dinge zusammen, die wir in die Rucksäcke packen werden. Diese werden dann an Kinder in Malawi geschickt, um ihnen ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern und den Schuleinstieg zu erleichtern.

Am 21.07. packen wir dann die Rucksäcke, um sie schließlich zu verschicken. Dann können sie mit Freude von den Kindern in Empfang genommen werden.

 

 

Meeting am 30.6.2016

Am vergangenen Meeting waren der Governor des Distrikts 1870, Joachim Götz, und der Rotaract- Distriktbeauftragte Bruno Zbick zu Gast.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde berichtete unser Mitglied Cristine zunächst sehr eindrucksvoll von der Rotary International Convention in Seoul (28.- 29.05.2016).
Die Rotary International Convention wird ausgerichtet von Rotary International (RI), dem Dachorgan von Rotary und Sitz der Rotary International World Headquarters. Sie findet jährlich mit dem Zweck statt, die rotarische Familie (Rotary, InnerWheel, Rotaract, Interact, usw.) aus aller Welt zusammen zu bringen sowie Projekte vorzustellen und Ideen auszutauschen. Die erste Convention war im Jahr 1910 in Chicago, es folgten u.a. Sydney und Sao Paulo und in diesem Jahr Seoul in Südkorea.

Auf der Preconvention, die zwei Tage vor der offiziellen Convention stattfand, trafen sich internationale Rotaracter. (Insgesamt gibt es 9200 Rotaract Clubs und 210.000 Rotaracter weltweit.)
Neben Reden von prominenten Gästen wie Ban Ki Moon kam auch das Feiern in Form einer Welcome- Party nicht zu kurz, im „House of Friendship“ wurden verschiedene Projekte und  Nebenorganisationen von Rotary, z.B. Shelterbox, vorgestellt.

Zudem präsentierte der Rotary Weltpräsident 2016/17, John F. Germ, sein Motto   „Rotary Serving Humanity“.
Die nächste Rotary International Convention findet vom 10.- 14. Juni 2017 in Atlanta, Georgia, statt.

Joachim Götz, zuständiger Governor des vergangenen Clubjahrs und nun Präsident des deutschen Governor- Rates, stellte im Anschluss noch einmal sein Motto und seine Ziele seines Amtsjahrs vor.

Dabei lag ihm besonders die Stärkung der rotarischen Familie am Herzen
Als persönlichen Erfolg stellte er dabei die Gründung eines neuen Rorary- E-Clubs heraus, in dem nun zwei Drittel Rotaracter Mitglied sind.
Seine weiteren Ziele waren der Service und die Projekte sowie die Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung der Rotary- und Rotaract- Clubs unseres Distrikts.

Eine besondere Überraschung stellte die Verleihung des „Paul Harris Fellow“ durch Herrn Götz an Cristine für ihr überragendes Engagement als Distriktsprecherin im vergangenen Clubjahr dar. Mit dieser Auszeichnung ist sie die erste Rotaracterin im Distrikt 1870.

Ämterübergabe

Am vergangenen Freitag (24.06.) fand unsere Ämterübergabe im Garten des Rotaract- Beauftragten, Uli Müller und seiner Frau, statt. Bei gutem Essen vom Grill und harmonischer Stimmung wurde der alte Vorstand verabschiedet und der neue in das Amt eingeführt.

Wir danken dem alten Vorstand sehr herzlich für sein Engagement im vergangenen Clubjahr und heißen den neuen Vorstand herzlich willkommen.

Es war ein insgesamt sehr gelungener und harmonischer Abend!

Ein großer Dank geht auch an den Gastgeber.

Salafismus – Vortrag von Tobias Budke

LERNEN- Tobias Budke, Kriminalkommissar und Mitglied im Rotaract Club Tecklenburger Land hielt uns einen spannenden Vortrag zum Thema „Salafismus“.

Diese 1400 Jahre alte islamische Strömung wird zunehmend aktueller und breitet sich in den vergangenen Jahren – unter anderem auch über Online-Netzwerke – enorm aus. Die Zahl der Mitglieder steigt stetig und einige davon entwickeln sich zu Extremisten. Eine der bekanntesten internationalen Aktivitäten ist der Anschlag auf das World Trade Center am 11.September 2001– alle Attentäter waren Salafisten.

Auch regional finden sich einige Aktivitäten, unter anderem im Rahmen von Kundgebungen und Bücherständen.
Das Ziel ist die Umstrukturierung des Staates in einen Islamstaat. Das bedeutet die Wiedereinführung der Wert der ersten drei Generationen des Islam zwischen 600 und 855 n. Christus. Alle anderen entstandenen Lehren wie Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit lehnen Salafisten ab.

In Deutschland leben derzeit etwa 1,5 Millionen Muslime, davon 8000 Salafisten, von welchen wiederum 800 gewaltbereit sind. In NRW direkt leben 2700 Salafisten, von welchen zwischen 10 und 15% gewaltbereit sind. Die Anzahl der Anhänger hat sich in den letzten 5 Jahren mehr als verdoppelt.

Wissenschaftlich unterscheidet man 3 verschiedenen Strömungen, deren Grenzen im täglichen Leben allerdings fließend sind.

Puristischer Salafismus:
Seine Anhänger lehnen jegliche Gewalt ab und haben auch keine Verbindungen zu politischen Vorgängen. Sie sind gut gebildet und wollen den Gottesstaat von unten nach oben langsam wachsen lassen.

Politischer Salafismus:
Auch seine Anhänger gehen ohne Gewalt vor. Sie versuchen im Rahmen von Bücherständen, Internetauftritten, Seminaren und Demos den Gottesstaat von oben nach unten erreichen.

Jihadistischer Salafismus:
Seine Anhänge gehen ganz klar mit Gewalt gegen Ungläubige vor und sehen das Sterben im Dienste Allahs als größte Ehre. Sie kämpfen im Ausland (Syrien) für den Dschihad und die Gewalt im Dienste Allahs scheint wichtiger als der islamische Staat.

In den letzten 20 Jahren entwickelte sich in Deutschland der sogenannte NEO- Salafismus. Bislang gibt es keine verlässlichen Studien zu seiner wahren Größe. Die meisten Anhänger sind junge Menschen, die meist Störungen in familiären Bindungen vorweisen und häufig schon straffällig geworden sind.

Effiziente Werbung im Internet und moderne Info-Homepages, sowie Werbung in Fußgängerzonen mit freundlichen Gesprächen und Demos von Star-Predigern ziehen diese Menschen in den letzten Jahren enorm an.
Die Polizei geht gegen diese Entwicklungen sowohl präventiv vor durch Organisationen, die radikalisierte Personen versucht „zurückzuholen“, als auch repressiv, indem etwa Pässe bei der Ausreise nach Syrien entzogen werden.

Vortrag “Erschwindelte Grade”

LERNEN- Über einen sehr interessanten und informativen Vortrag vom Vorsitzenden Richter am OVG NRW, Bernd Kampmann, durften wir uns bei unserem Meeting am 31.03. freuen.           Herr Kampmann referierte über Plagiate im Sinne erschwindelter akademischer Grade. Nach einer Einführung über die mediale Präsenz des Themas und der gerichtlichen Zuständigkeit führte Herr Kampmann einige bekannte Plagiatsfälle aus dem politischen Bereich der vergangenen Jahre an, beispielsweise Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg, Annette Schavan und Margarita Mathiopoulos.

Weiterhin stellte Herr Kampmann verschiedene Plagiatsarten dar und verdeutlichte diese anhand von Beispielen.

Abschießend erläuterte er noch die typischen Rechtsfragen und Rechtsgrundlagen einer Sanktionierung und Verfolgung.